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Sonntag, 10. Juli 2016

Warten auf den einzig wahren Gott

Hallo,

schon die Wikipedia stellt den alleinigen Anspruch völlig klar.
Nicht nur die Inkas waren davon überzeugt.

Auch ich schaffte es mal wieder die Sonne anzubeten.
Freitag morgen war es so weit. Da der eigentliche Sprung über den Horizont für 5:25 Uhr angekündigt war legte ich mich um 5:00 Uhr in Lauerstellung.
Ich finde ja, bei passender Bewölkung, dass sich verändernde und abwechselnde Farbenspiel vor dem eigentlichen Aufgang noch viel schöner. Wenn sie dann mal über den sichtbaren Horizont gehüpft ist wird der Anblick schnell langweilig.
Was ich hier natürlich nicht wiedergeben kann ist die komplette Athmosphäre des Ereignisses. Angefangen von der erwachenden Natur, die Vögel, Enten und anderes Getier. Die morgendliche Kühle die alles, auch mich einhüllt. Leider auch die schon, oder immer noch, vorhandenen Mücken. Und natürlich die so gesehen fast absolute Ruhe, weil in dieser Zeit niemand sonst unterwegs ist.












Der nächtliche Schließdienst war dann auch noch unterwegs um die ganzen Badehütten wieder aufzusperren. Baden zum Sonnenaufgang ist also eigentlich nicht möglich. Aber sicherlich schon kurz danach. So um viertel vor Sechs war dann auch für mich das Ende dieses besinnlichen Momentes erreicht.

Waschen, Zähne putzen, Frühstück!



₪  ₪   Informationen   ₪  


Das Handy ist nicht ganz optimal für Sonnenauf- oder Untergänge. Es ist halt verfügbar, klein, praktisch. Als Apps habe ich für solche Zwecke die folgenden.

Zum fotografieren:
- die Samsung Kamera
- die Google Kamera
- Open Camera (Open Camera wird immer mehr mein neuer Liebling)

Kleine Helfer:
- PeakFinder Earth (zum Berge identifizieren)
- LunaSolCal (berechnet den Sonnen- oder Mond- auf- oder untergang)
Sun Surveyor (Sonne und Mond als Bahn direkt aufs Kamerabild)



Hooray! Love! Future!
SMD